Die 14 häufigsten Fehler beim Auftragen einer 2-Komponenten-Beschichtung

Du beschäftigst dich gerade mit dem Auftragen einer 2-Komponenten-Beschichtung oder hast die Beschichtung sogar schon gekauft. Natürlich möchtest du, dass das Projekt gelingt, schließlich gibst du viel Geld aus und erwartest dafür ein perfektes Ergebnis. Ein perfektes Endergebnis ist definitiv möglich und nicht schwierig zu erreichen, wenn die Beschichtung sorgfältig aufgetragen und die Anweisungen genau befolgt werden!

In diesem Blogartikel erklären wir die häufigsten Fehler beim Auftragen einer 2-Komponenten-Beschichtung. Es spielt dabei keine Rolle, ob es sich um eine Bodenbeschichtung, Badezimmerbeschichtung, Poolbeschichtung oder eine andere Art von Beschichtung handelt. Diese Fehler können bei jeder Beschichtung gemacht werden. Lies also sorgfältig, damit du am Ende eine perfekte Beschichtung aufgebracht hast, von der du lange profitieren wirst.

Inhalt

1. Beschichtung auf den falschen Untergrund aufgetragen
2. Zuerst gereinigt, dann geschliffen
3. Überhaupt nicht gereinigt
4. Das falsche Reinigungsmittel
5. Untergrund nicht (richtig) geschliffen
6. Keine Grundierung verwendet
7. Falsche oder schlechte Pinsel und Rollen verwendet
8. A- und B-Komponente nicht richtig gemischt
9. Außerhalb der „Topfzeit“ gearbeitet
10. Umgebungs- und Untergrundtemperatur zu hoch oder zu niedrig
11. Zu hohe oder zu niedrige Luftfeuchtigkeit
12. Die Beschichtung zu dick oder zu dünn aufgetragen
13. Die falsche Beschichtung aufgetragen
14. Billige Beschichtung aufgetragen

1. Beschichtung auf den falschen Untergrund aufgetragen

Das sehen wir oft. Ein Untergrund, der nicht fest ist, zu feucht ist oder aus einem Material besteht, auf dem keine Beschichtung aufgetragen werden kann. Auch neue Beton- und Zementböden können Probleme bereiten.

Was ist ein nicht fester Untergrund?

Ein nicht fester Untergrund ist beispielsweise ein Untergrund aus Beton, Zement, Stein oder Putz, der bröckelt. Es lösen sich leicht kleine Stücke oder es handelt sich um einen „staubenden“ Untergrund. Letzteres kommt häufig bei Zement- oder Betonböden vor. Stelle daher sicher, dass alle losen Teile durch Kehren und gründliches Staubsaugen entfernt werden. Anschließend sollte der Untergrund mit einer Grundierung versehen werden, die tief in den Untergrund eindringt und diesen fester macht bzw. fixiert.

Was ist ein zu feuchter Untergrund?

Feuchtes BetonfundamentDies sehen wir oft bei unisolierten Beton- oder Zementböden, die direkt in den Sand gegossen wurden. Feuchtigkeit aus dem Boden zieht dann kontinuierlich durch den Boden. In diesem Fall kannst du den Boden trocknen, indem du einige Tage einen Bauheizer in den Raum stellst. Es ist auch wichtig, eine feuchtigkeitsregulierende Beschichtung zu verwenden. Das bedeutet, eine Beschichtung zu verwenden, die die Feuchtigkeit dosiert durchlässt und nicht vollständig abdichtet.

Welches ist das richtige Material für einen Untergrund?

Es ist wichtig, die richtige Beschichtung auf das richtige Material aufzutragen. Andernfalls wird die Beschichtung sich ablösen. Es gibt viele Untergründe, mit denen du zu tun haben kannst, wie beispielsweise Beton, Zement, Stein, Kunststoff (in vielen verschiedenen Typen), Glas, Polyester usw. Ein Betonuntergrund erfordert eine andere Beschichtung oder Grundierung als ein Untergrund aus Polyester oder Kunststoff. Lies daher die Anleitung der Beschichtung sorgfältig oder frage nach Rat!

Kann eine Beschichtung auf einen neuen Beton- oder Zementboden aufgetragen werden?

Das hängt davon ab, wie alt dieser Beton- oder Zementboden ist. Wird eine Beschichtung zu früh nach dem Gießen des Bodens aufgetragen, „frisst“ das Zement die Beschichtung sozusagen auf. Dies führt zur Ablösung der Beschichtung. Normalerweise muss mindestens 6 Wochen gewartet werden, bevor eine Beschichtung aufgetragen werden darf. Aufgrund der einzigartigen Zusammensetzung unserer Grundierungen und Beschichtungen können die meisten unserer Grundierungen und Beschichtungen jedoch bereits nach 2 Wochen aufgetragen werden. Lies daher immer die Anleitung, um zu sehen, wann die Grundierung und Beschichtung aufgetragen werden dürfen.

2. Zuerst gereinigt, dann geschliffen

Ich denke, die meisten Menschen werden jetzt denken: "Aber das ist doch richtig?" Nein, das ist ein großes Missverständnis. Das Problem hierbei ist, dass beim Schleifen der Untergrund nicht sauber ist, wodurch Fett und Schmutz in den Untergrund eingeschliffen werden. Dies kann zur Ablösung der Beschichtung führen. Reinige also zuerst und schleife danach!

3. Überhaupt nicht gereinigt

Das kommt häufiger vor, als du denkst. Es wird oft gesagt, der Untergrund sieht sauber aus. Aber den meisten Schmutz sieht man nicht mit bloßem Auge. Daher ist es entscheidend, den Untergrund immer mit dem richtigen Reinigungsmittel zu reinigen.

4. Das falsche Reinigungsmittel

Es wird immer noch zu leicht über die Bedeutung der Reinigung und das richtige Reinigungsmittel gedacht. Manchmal wird ein Haushaltsreiniger wie Allzweckreiniger verwendet. Das Problem bei diesen Reinigungsmitteln ist, dass sie Rückstände hinterlassen. Allzweckreiniger enthalten nämlich Duft- und Glanzmittel. Dies sind eine Art von Ablösungsmitteln. Dies kann zu einer verschlechterten Haftung oder sogar vollständigen Ablösung der Beschichtung führen.

Bewertung:
100%
Von 19,98 € incl. BTW

Zur Reinigung von Oberflächen, die anschließend lackiert oder beschichtet werden.

5. Untergrund nicht (richtig) geschliffen

Der Untergrund wird oft nicht geschliffen. Schleifen ist nicht immer notwendig, aber bei bestimmten Untergründen, wie einer bereits vorhandenen Beschichtung oder Kunststoffen, ist Schleifen ein entscheidender Schritt für eine optimale Haftung der Beschichtung.

6. Keine Grundierung verwendet

Eine Grundierung ist nicht immer notwendig oder darf sogar überhaupt nicht aufgetragen werden. Aber bei bestimmten Untergründen ist es doch notwendig, eine Grundierung aufzutragen, um eine gute Haftung zu gewährleisten. Lies daher immer sorgfältig die Anleitung oder andere Anweisungen, um zu sehen, ob und welche Grundierung aufgetragen werden muss!

7. Falsche oder schlechte Pinsel und Rollen verwendet

Schlechte Pinsel und Rollen führen zu einem schlechten Endergebnis. Schlechte Pinsel können Streifen verursachen und schlechte Rollen können fusseln und Streifen in der Beschichtung hinterlassen. Wähle daher immer Pinsel und Rollen, die zur Beschichtung passen. Diese werden oft bei der Beschichtung im Onlineshop angegeben. Diese Pinsel und Rollen wurden in Kombination mit der Beschichtung getestet und liefern definitiv das beste Ergebnis.

Von 5,43 € incl. BTW

Sehr professioneller Malpinsel für die Verarbeitung fast aller Farben.

Von 2,93 € incl. BTW

Roller für flache Untergründe. Gibt ein glattes Ergebnis. Geeignet für Betonlacke und 2K-Epoxidbeschichtungen.

8. A- und B-Komponente nicht richtig gemischt

Da eine 2-Komponenten-Beschichtung aus einer A- und einer B-Komponente besteht, müssen diese unmittelbar vor Gebrauch gründlich miteinander vermischt werden. Das Mischen sollte vorzugsweise mechanisch mit einem Farbmischer an einer Bohrmaschine erfolgen. Geschieht dies nicht, kann dies die Reaktion zwischen der A- und B-Komponente beeinträchtigen, was wiederum zu verschlechterten Eigenschaften der aufgetragenen Beschichtung führen kann.

9. Außerhalb der „Topfzeit“ gearbeitet

Was bedeutet Topfzeit?

Die Topfzeit ist Fachjargon für das Wort Verarbeitungszeit. Eine 2-Komponenten-Beschichtung besteht aus einer A- und einer B-Komponente. Diese beiden Komponenten müssen unmittelbar vor Gebrauch miteinander vermischt werden. Nach dem Mischen dieser beiden Komponenten hast du eine bestimmte Zeit, innerhalb derer die Beschichtung verarbeitet werden muss. Dies ist die Topfzeit. Danach darf die Beschichtung nicht mehr verarbeitet werden.

Was passiert, wenn ich außerhalb der Topfzeit arbeite?

Wenn du die Beschichtung nach der Topfzeit aufträgst, führt dies zu verschlechterten Eigenschaften der Beschichtung, wie Kratzfestigkeit, Wasserbeständigkeit, Glanzgrad, Haftung, aber auch das Fließverhalten wird stark beeinträchtigt, sodass Streifen oder ein starkes „Orangenhauteffekt“ im Endergebnis sichtbar werden. Kurz gesagt, dein Projekt ist gescheitert!

Wie und wo wird die Topfzeit angegeben?

Die Topfzeit ist auf dem Etikett (und auf der Website) der Beschichtung angegeben und wird bei einer bestimmten Temperatur angegeben. Zum Beispiel: 2 Stunden bei 20 Grad Celsius. Es ist wichtig zu wissen, dass es sich hierbei um die Temperatur der Beschichtung im Behälter handelt, also nicht um die Umgebungstemperatur oder die Temperatur des Untergrunds.

Beispiel dafür, wie die Topfzeit auf der Website angegeben wird:

Beispiel Topfzeit

Was passiert, wenn die Temperatur höher oder niedriger ist als bei der Topfzeit angegeben?

Noch ein Wissenswertes über die Topfzeit: Ist die Temperatur höher als 20 Grad, wird die Topfzeit kürzer sein. Umgekehrt gilt das Gleiche: Ist die Temperatur niedriger, wird die Topfzeit länger sein. Und was ist, wenn es beispielsweise 30 Grad ist? Stelle die Behälter dann einen Tag vor Gebrauch in einen kühlen Raum, beispielsweise in einen Keller oder einen Raum mit Klimaanlage. Wenn möglich, können die Behälter auch vorher in einen Kühlschrank gestellt werden, sofern ausreichend Platz im Kühlschrank vorhanden ist und die Behälter nicht zu groß sind. Noch ein Tipp: Stelle die Behälter niemals in die Sonne! Die Temperatur der Beschichtung im Beh

älter kann dann schnell steigen, was die Topfzeit stark verkürzt. Bedenke auch, dass durch die mechanischen Kräfte beim Mischen der A- und B-Komponente die Temperatur der Beschichtung um ein paar Grad ansteigen kann.

Tipps:

- Stelle die Behälter an warmen Tagen in einen kühlen Raum oder Kühlschrank!
- Stelle die Behälter niemals in die Sonne!
- Wissenswert: Ist die Temperatur höher, ist die Topfzeit kürzer. Und umgekehrt: Ist die Temperatur niedriger, ist die Topfzeit länger.

10. Umgebungs- und Untergrundtemperatur zu hoch oder zu niedrig

Ist die Umgebungs- und Untergrundtemperatur zu niedrig oder zu hoch? Dann führt das unweigerlich zu Problemen. Dies kann zu Problemen während des Trocknungs- und Aushärtungsprozesses der Beschichtung führen, was wiederum die Eigenschaften der Beschichtung stark beeinträchtigt. Die Beschichtung haftet nicht oder schlecht, ist nicht kratz- und wasserfest und es gibt Streifen in der Beschichtung. Kurz gesagt, das ist nicht das, was du willst.

Bei welchen Temperaturen kann die Beschichtung aufgetragen werden?

Die minimale und maximale Verarbeitungstemperatur, bei der du eine Beschichtung auftragen kannst, ist auf dem Etikett und auf der Website der Beschichtung angegeben. Es muss zwischen Verarbeitungstemperatur und Untergrundtemperatur unterschieden werden. Mit Verarbeitungstemperatur ist die Umgebungstemperatur gemeint, und mit Untergrundtemperatur ist, wie der Name schon sagt, die Temperatur des Untergrunds gemeint. In der Regel liegt die Verarbeitungstemperatur zwischen 12 und 35 Grad und die Untergrundtemperatur zwischen 8 und 35 Grad Celsius.

Beispiel dafür, wie die Verarbeitungs- und Untergrundtemperatur auf der Website angegeben wird:

Beispiel Verarbeitungs- und Untergrundtemperatur

Ein weiteres Thema ist der Taupunkt. Der Taupunkt ist die Temperatur, bei der die Luft mit Feuchtigkeit gesättigt ist und Kondensation einsetzt. Sinkt die Temperatur einer Oberfläche unter den Taupunkt, bildet sich Feuchtigkeit auf dieser Oberfläche. Ich habe bereits einen Artikel darüber geschrieben, in dem du genau nachlesen kannst, was der Taupunkt in deiner Situation ist.

Wie vermeidest du eine zu niedrige Temperatur im Innenbereich?

Im Innenbereich ist das natürlich einfach zu lösen, indem du 24 Stunden vor dem Auftragen der Beschichtung die Heizung einschaltest. Achte bei Fußbodenheizung! Wenn du einen Boden mit Fußbodenheizung beschichten möchtest, schalte die Fußbodenheizung mindestens 24 Stunden vorher aus! Der Boden ist sonst zu warm, was beim Auftragen zu Problemen führt. Außerdem stört das den Aushärtungsprozess. Nach 5 Tagen kann die Fußbodenheizung normalerweise wieder eingeschaltet werden. Heize den Raum in diesem Fall mit einem Bauheizer.

Tipp! Schalte die Fußbodenheizung mindestens 24 Stunden vorher aus.

Wie vermeidest du eine zu niedrige Temperatur im Außenbereich?

Im Außenbereich bist du vom Wetter abhängig. In der Regel liegt die Mindesttemperatur für das Auftragen bei etwa 12 Grad Celsius. Achte auch darauf, dass nach dem Auftragen der Beschichtung die Temperatur vier Stunden lang ebenfalls mindestens 12 Grad betragen muss. Warte also auf höhere Temperaturen, wenn es kühler ist als die minimale Verarbeitungstemperatur.

Untergrundtemperatur zu hoch während des Auftragens

Dieser Punkt betrifft meist Beschichtungen, die im Freien aufgetragen werden, kann aber manchmal auch im Innenbereich relevant sein. Hat den ganzen Tag die Sonne auf den Untergrund geschienen und willst du danach die Beschichtung auftragen? Falsch! Der Untergrund kann dadurch extrem aufheizen, manchmal auf über 50 Grad oder mehr. Dies beeinträchtigt garantiert die Eigenschaften der Beschichtung und das Fließverhalten der Beschichtung. Wir sehen dies oft bei Bodenbeschichtungen oder Poolbeschichtungen.

Wie vermeidest du einen zu heißen Untergrund?

Stelle sicher, dass der Untergrund nicht aufgeheizt ist und arbeite immer im Schatten. Stelle bei Bedarf vorher ein Zelt über der Fläche auf, auf die die Beschichtung aufgetragen wird. So verhinderst du, dass sich der Untergrund durch die Sonne aufheizt.

11. Zu hohe oder zu niedrige Luftfeuchtigkeit

Auch eine zu hohe Luftfeuchtigkeit kann während des Trocknungs- und Aushärtungsprozesses der Beschichtung Störungen verursachen. Dies beeinträchtigt die Eigenschaften und damit die Qualität der Beschichtung.

Bei welcher Luftfeuchtigkeit kann ich die Beschichtung auftragen?

Dies ist auf dem Etikett und auf der Website angegeben. In der Regel liegt diese zwischen 30 und 75 %. Es handelt sich hierbei um die relative Luftfeuchtigkeit. Diese kann mit einem Hygrometer gemessen werden. Miss dies jedoch an der Stelle, an der die Beschichtung aufgetragen wird. In einem Keller oder einem unterirdischen Schwimmbad kann die Luftfeuchtigkeit höher sein als einen Meter über dem Boden.

Beispiel dafür, wie die relative Luftfeuchtigkeit auf der Website angegeben wird:

Relative Luftfeuchtigkeit

Wie kann ich die Luftfeuchtigkeit im Innenbereich senken?

Dies kann einfach durch das Öffnen der Fenster geschehen, also durch gutes Lüften. Bei niedrigen Temperaturen kann auch ein Bauheizer aufgestellt werden. Warme Luft nimmt mehr Feuchtigkeit auf, sodass die relative Luftfeuchtigkeit sinkt.

Zu niedrige Luftfeuchtigkeit

Dieses Problem kommt in Deutschland oder Belgien eigentlich nie vor. Bei zu niedriger Luftfeuchtigkeit verläuft die erste Phase des Trocknungsprozesses zu schnell und verursacht eine schlechte Fließfähigkeit der Beschichtung.

12. Die Beschichtung zu dick oder zu dünn aufgetragen

Das Auftragen einer zu dicken Beschichtungsschicht kommt häufig vor. Man denkt, eine dicke Schicht sei gut, nach dem Motto: "Je dicker, desto besser." Das ist jedoch definitiv nicht der Fall. Das Problem beim Auftragen einer zu dicken Schicht besteht darin, dass die Beschichtung nicht richtig aushärten kann und Schrumpfrisse in der Beschichtung entstehen.

Wie kann ich trotzdem eine dicke Beschichtungsschicht aufbauen?

Wenn du trotzdem eine dicke Beschichtungsschicht auftragen möchtest, dann mach das Schritt für Schritt. Damit meine ich Schicht für Schicht. Halte dich bei jeder Schicht an den Verbrauch, wie er auf dem Etikett und auf unserer Website angegeben ist, und trage dann mehrere Schichten auf. Auf diese Weise kann die Beschichtung gut aushärten und behält ihre Eigenschaften.

Beispiel dafür, wie der Verbrauch auf der Website angegeben wird:

Verbrauch

13. Die falsche Beschichtung aufgetragen

Es gibt verschiedene Beschichtungen mit jeweils spezifischen Eigenschaften. Eine Bodenbeschichtung ist natürlich für einen Boden gedacht und eine Badezimmerbeschichtung für ein Badezimmer. Dennoch kommt es vor, dass manchmal die falsche Beschichtung aufgetragen wird, mit allen damit verbundenen Konsequenzen. Lies also die Dokumentation der Beschichtung sorgfältig.

Bewertung:
98%
Von 49,30 € incl. BTW

Holdbar Bodenbeschichtung ist ein hochwertiges 2 Komponenten-Epoxy Beschichtung, das speziell für Beton-, Sandzement- und Anhydritböden entwickelt wurde.

Bewertung:
97%
Von 57,09 € incl. BTW

Schritt 2 des Holdbar-Badezimmerbeschichtungssystems.

  • Über 2000 Farben
  • Wasserfest und wasserdicht
  • Flexibel

14. Billige Beschichtung aufgetragen

Tja, günstig muss nicht immer schlecht sein, aber oft ist es doch so. Bei günstigeren Beschichtungen ist der Anteil an Lösungsmitteln oder Wasser und Füllstoffen viel größer. Dies beeinträchtigt die Eigenschaften der Beschichtung erheblich. Außerdem werden bei billigen Beschichtungen oft minderwertigere Rohstoffe verwendet. Eigenschaften wie Kratzfestigkeit, Wasserbeständigkeit, Stoßfestigkeit und UV-Beständigkeit gehen dadurch zu einem großen Teil verloren. Schade um die ganze Arbeit. Also, wenn du es machst, mach es richtig und wähle eine qualitativ hochwertige Beschichtung.